05 Jul, 2017

Mobil machen

05 Jul, 2017

Bereits seit zehn Jahren setzt sich das Team von „DocStop für Europäer e.V.“ gemeinsam mit seinen Partnern dafür ein, möglichst schnelle und unkomplizierte medizinische Unterwegs-Versorgung für Berufskraftfahrer zu organisieren. DocStop-Gründer und stellvertretender Vorsitzender des Vereins Rainer Bernickel und seine Mitstreiter wollen damit zu mehr Verkehrssicherheit beitragen und gleichzeitig ein Stück weit die Arbeitsbedingungen für alle Fahrer im Transportgewerbe verbessern.

Ärzte, Raststätten, Helfer – DocStop verbindet

„Unsere Erfahrung in der Praxis hat gezeigt, dass es für den einzelnen Fahrer sehr schwierig, gar teilweise unmöglich ist, unterwegs einen Arzt aufzusuchen. Wo kann schon ein kompletter Lkw in der Nähe einer Arztpraxis parken? Hat der Arzt in einer fremden Stadt überhaupt Zeit für einen weiteren Patienten und wie wirkt sich eine längere Wartezeit auf den komplexen terminlichen Ablauf der Tour aus?“, beschreibt Rainer Bernickel die Problematik. Genau hier setzt DocStop an, indem der Verein seit seiner Gründung im Jahr 2007 ein länderübergreifendes Netzwerk aus sensibilisierten Ärzten, teilnehmenden Raststätten und vielen weiteren Helfern aufbaute, damit Fahrern in Not geholfen werden kann. Heute nutzen schon bis zu 400 Fahrern monatlich das Angebot von DocStop.

Mercedes-Benz stiftet Infomobil

Damit noch mehr Fahrer, aber auch weitere Unterstützer, auf das Thema und die Initiative aufmerksam werden, ist das DocStop-Infomobil auf Europas Straßen unterwegs – aktuell eine nagelneue Mercedes-Benz V-Klasse, die anlässlich des 32. Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix am Nürburgring von Andreas Schmid, Leiter Mercedes-Benz Lkw Vertrieb und Services Deutschland, an Rainer Bernickel, übergeben wurde.

Foto: Daimler | Text: Sandra Moser

Michael liebt sein Laster

Elke und Wim lieben ihr Laster

Bereits seit zehn Jahren setzt sich das Team von „DocStop für Europäer e.V.“ gemeinsam mit seinen Partnern dafür ein, möglichst schnelle und unkomplizierte medizinische Unterwegs-Versorgung für Berufskraftfahrer zu organisieren. DocStop-Gründer und stellvertretender Vorsitzender des Vereins Rainer Bernickel und seine Mitstreiter wollen damit zu mehr Verkehrssicherheit beitragen und gleichzeitig ein Stück weit die Arbeitsbedingungen für alle Fahrer im Transportgewerbe verbessern.

Ärzte, Raststätten, Helfer – DocStop verbindet

„Unsere Erfahrung in der Praxis hat gezeigt, dass es für den einzelnen Fahrer sehr schwierig, gar teilweise unmöglich ist, unterwegs einen Arzt aufzusuchen. Wo kann schon ein kompletter Lkw in der Nähe einer Arztpraxis parken? Hat der Arzt in einer fremden Stadt überhaupt Zeit für einen weiteren Patienten und wie wirkt sich eine längere Wartezeit auf den komplexen terminlichen Ablauf der Tour aus?“, beschreibt Rainer Bernickel die Problematik. Genau hier setzt DocStop an, indem der Verein seit seiner Gründung im Jahr 2007 ein länderübergreifendes Netzwerk aus sensibilisierten Ärzten, teilnehmenden Raststätten und vielen weiteren Helfern aufbaute, damit Fahrern in Not geholfen werden kann. Heute nutzen schon bis zu 400 Fahrern monatlich das Angebot von DocStop.

Mercedes-Benz stiftet Infomobil

Damit noch mehr Fahrer, aber auch weitere Unterstützer, auf das Thema und die Initiative aufmerksam werden, ist das DocStop-Infomobil auf Europas Straßen unterwegs – aktuell eine nagelneue Mercedes-Benz V-Klasse, die anlässlich des 32. Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix am Nürburgring von Andreas Schmid, Leiter Mercedes-Benz Lkw Vertrieb und Services Deutschland, an Rainer Bernickel, übergeben wurde.

Foto: Daimler | Text: Sandra Moser

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